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Digitale Souveränität in Portugal: Warum Schweizer Lösungen wie InvestGlass die Zukunft der Unternehmenstechnologie sind

Digitale Souveränität in Portugal

Während sich Europa mit seiner Abhängigkeit von amerikanischen Technologieriesen auseinandersetzt, befindet sich Portugal an einem kritischen Punkt seiner Reise zur digitalen Transformation. Die starke Abhängigkeit des Landes von US-amerikanischen Cloud-Anbietern wie Salesforce und Microsoft birgt erhebliche rechtliche, operative und strategische Risiken. Dieser umfassende Leitfaden untersucht den Stand der digitalen Souveränität in Portugal, die Gefahren, die mit der Abhängigkeit von US-Technologien verbunden sind, und erklärt, warum souveräne Schweizer Lösungen wie InvestGlass den sichersten Weg für portugiesische Unternehmen und staatliche Einrichtungen darstellen.

Was Sie lernen werden

-Der aktuelle Stand der digitalen Souveränität in Portugal und die alarmierenden Statistiken, die die jüngsten Studien ergeben haben

-Warum der US CLOUD Act einen unüberbrückbaren Konflikt mit den europäischen Datenschutzgesetzen schafft

Die spezifischen Risiken, denen portugiesische Unternehmen bei der Verwendung von Salesforce- und Microsoft-Lösungen ausgesetzt sind

-Wie die Europäische Union mit Initiativen wie GAIA-X auf die Krise der digitalen Souveränität reagiert

-Warum die Schweiz einen einzigartigen Rechtsrahmen für den Datenschutz bietet, den kein anderes Land vorweisen kann

-Wie InvestGlass eine umfassende, souveräne Alternative zu US-CRM und Unternehmenssoftware bietet

-Praktische Schritte für portugiesische Organisationen auf dem Weg zur digitalen Souveränität

Digitale Souveränität verstehen: Eine Definition für das moderne Zeitalter

Digitale Souveränität ist weit mehr als eine rein technische Überlegung; sie stellt ein Grundrecht von Nationen, Regierungen und Organisationen dar, die vollständige Kontrolle über ihre Daten, digitale Infrastruktur, Technologien und Prozesse auszuüben. Diese Kontrolle muss Autonomie, Sicherheit und die Einhaltung der nationalen Gesetze und Werte gewährleisten. Das Konzept plädiert nicht für technologische Isolation, sondern fördert vielmehr strategische Autonomie, Sicherheit und Wohlstand im einundzwanzigsten Jahrhundert.

Die Bedeutung der digitalen Souveränität wird durch drei entscheidende Erfordernisse unterstrichen. Erstens erfordert die nationale Sicherheit den Schutz vor Spionage und dem Verlust vertraulicher Informationen. Zweitens erfordert die Privatsphäre der Bürger eine stärkere Kontrolle des Einzelnen über die Verarbeitung personenbezogener Daten. Drittens erfordert die wirtschaftliche Autonomie eine Verringerung der Abhängigkeit von großen multinationalen Technologiekonzernen, die möglicherweise nicht die besten Interessen der europäischen Nationen im Sinn haben.

Im portugiesischen Kontext gewinnt die digitale Souveränität eine besondere Dringlichkeit, da das Land seine digitale Transformation beschleunigt und gleichzeitig stark von ausländischer Technologieinfrastruktur abhängig bleibt. Die ehrgeizigen Pläne der Regierung zur Digitalisierung der öffentlichen Dienste müssen gegen die Notwendigkeit abgewogen werden, die Kontrolle über sensible Bürgerdaten und kritische nationale Infrastrukturen zu behalten.

Die digitale Landschaft Portugals: Eine Nation am Scheideweg

Portugal hat sich zu einer der dynamischsten digitalen Volkswirtschaften in Europa entwickelt. Der 2020 verabschiedete Nationale Aktionsplan des Landes für den digitalen Wandel räumt neben der Modernisierung der öffentlichen Dienste der digitalen Inklusion und der Ausbildung Priorität ein. Die Ernennung des ersten portugiesischen Chief Technology Officer und das ehrgeizige Ziel, bis 2030 100% der öffentlichen Dienste digital verfügbar zu machen, zeigen das Engagement der Regierung für die digitale Transformation.

Diese rasche Digitalisierung hat jedoch eine beunruhigende Realität offenbart. In einer umfassenden Studie, die Art Resilia im November 2025 durchführte, wurde eine repräsentative Stichprobe des portugiesischen Cyberspace analysiert, die etwa 215 692 Hosts, die dem Internet ausgesetzt sind, und 129 747 Domänen unter der Top-Level-Domäne .pt umfasste. Die Ergebnisse hinsichtlich der technologischen Unabhängigkeit zeigten einen kritischen Mangel an nationaler Infrastruktur, der jeden portugiesischen Bürger und jede Führungskraft in der Wirtschaft beunruhigen sollte.

Das 5%-Problem: Portugals Infrastrukturdefizit

Die Art Resilia-Studie enthüllte eine verblüffende Statistik: Nur 5% der Infrastruktur, die portugiesische digitale Güter unterstützt, befinden sich physisch in Portugal. Das bedeutet, dass 95% der digitalen Infrastruktur des Landes ausländischer Gesetzgebung und Einflüssen unterworfen sind. Zwar werden 75% der Vermögenswerte im Cyberspace der Europäischen Union gehostet, der aufgrund der engen Verknüpfung des portugiesischen Rechtsrahmens mit der EU-Harmonisierung als “freundliches Kontrollumfeld” gilt, doch ist man damit immer noch in erheblichem Maße der Rechtsprechung von Nicht-EU-Staaten ausgesetzt.

Die Auswirkungen dieses Infrastrukturdefizits sind tiefgreifend. Wenn Daten außerhalb der Landesgrenzen gespeichert werden, unterliegen sie den Gesetzen des Gastlandes. Für Daten, die auf US-amerikanischen Cloud-Plattformen gespeichert sind, bedeutet dies, dass sie den amerikanischen Überwachungsgesetzen unterliegen, einschließlich des umstrittenen CLOUD Act, der den US-Behörden die Befugnis verleiht, den Zugriff auf Daten zu erzwingen, unabhängig davon, wo sie physisch gespeichert sind.

Ein Hoffnungsschimmer: E-Mail-Dienste und kritische Infrastrukturen

Nicht alle Ergebnisse der Art Resilia-Studie waren negativ. E-Mail-Dienste, die als wichtige Plattformen für den Wissensaustausch und die Verfahrenskontrolle dienen, zeigten einen günstigeren Trend: 55% der E-Mail-Infrastruktur wurden mit portugiesischen Datenzentren oder dem Cyberspace in Verbindung gebracht. Darüber hinaus wurden in der Studie 65 Organisationen ermittelt, die als kritische digitale Infrastrukturen gelten, darunter Internetdienstanbieter und Rechenzentren. Die Kontrolle über diese kritischen digitalen Infrastrukturen wurde in der Studie als das stabilste Attribut bezeichnet, wobei die überwältigende Mehrheit der Hauptsitze und Anteilseigner in Portugal oder der EU ansässig ist.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Portugal die Grundlage für den Aufbau einer größeren digitalen Souveränität hat, aber es bleibt noch viel zu tun, um diese Kontrolle auf das breitere digitale Ökosystem auszuweiten.

Das US-Cloud-Rätsel: Warum Salesforce und Microsoft für portugiesische Unternehmen ein Risiko darstellen

Die Dominanz amerikanischer Technologieunternehmen auf dem europäischen Cloud-Markt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Amazon, Microsoft und Google kontrollieren zusammen fast 70% des europäischen Cloud-Marktes und haben damit einen unvergleichlichen Einfluss darauf, wie und wo Unternehmensdaten gespeichert und verarbeitet werden. Für portugiesische Unternehmen, die Plattformen wie Salesforce für das Kundenbeziehungsmanagement oder Microsoft 365 für Produktivität und Zusammenarbeit nutzen, schafft diese Dominanz ein Netz rechtlicher, betrieblicher und strategischer Risiken, die oft unterschätzt werden.

Der Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act, gemeinhin als CLOUD Act bekannt, stellt die vielleicht größte rechtliche Bedrohung für die europäische Datensouveränität dar. Dieses 2018 in Kraft getretene US-Gesetz ermöglicht es amerikanischen Behörden, den Zugang zu Informationen amerikanischer Cloud-Anbieter zu erzwingen, unabhängig davon, wo auf der Welt diese Daten gespeichert sind. Diese extraterritoriale Reichweite bedeutet, dass Daten, die von einer portugiesischen Bank auf den Servern von Salesforce in Frankfurt gespeichert werden, nach dem CLOUD Act immer noch für US-Strafverfolgungsbehörden zugänglich sind.

Der Konflikt zwischen dem CLOUD-Gesetz und der Allgemeinen Datenschutzverordnung der Europäischen Union (GDPR) ist grundlegend und unvereinbar. Die GDPR verlangt einen strengen Schutz personenbezogener Daten und verbietet die Übermittlung in Länder ohne angemessenen Datenschutz. Der CLOUD Act hingegen macht die Zuständigkeit der USA für Daten unabhängig vom Standort geltend. Diese juristische Kollision bringt europäische Organisationen in eine unmögliche Lage: Sie müssen US-Datenanfragen nachkommen und gegen die GDPR verstoßen, oder sie müssen US-Anfragen ablehnen und mit möglichen rechtlichen Konsequenzen in Amerika rechnen.

Microsofts Eingeständnis: Ein entscheidender Moment

In einem französischen Gerichtsverfahren, das Schockwellen durch die europäische Technologiegemeinschaft sandte, gab Microsoft zu, dass es nicht garantieren kann, dass Daten nicht an die US-Regierung übermittelt werden, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Dieses Eingeständnis, über das The Register im November 2025 berichtete, legte die grundsätzliche Beschränkung aller von US-Cloud-Anbietern angebotenen Souveränitätsmaßnahmen offen. Wie Mark Boost, CEO des britischen Cloud-Anbieters Civo, bemerkte: “Man kann ein Rechenzentrum in Paris oder London einrichten, aber wenn das Unternehmen immer noch dem US-Recht unterliegt, fallen die Daten letztlich unter die US-Gerichtsbarkeit.”

Diese Realität ist den europäischen Regulierungsbehörden nicht entgangen. Die 2023 gegen Meta verhängte Geldbuße in Höhe von 1,2 Mrd. EUR für die unrechtmäßige Übermittlung von EU-Nutzerdaten an die Vereinigten Staaten zeigt, dass die europäischen Behörden bereit sind, die Datenschutzvorschriften selbst gegen die größten amerikanischen Technologieunternehmen durchzusetzen. Für portugiesische Unternehmen ist die Botschaft klar: Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Anbietern birgt erhebliche regulatorische Risiken.

Operative Risiken: Wenn ausländische Entscheidungen die inländischen Abläufe stören

Abgesehen von rechtlichen Bedenken schafft die Abhängigkeit von US-Anbietern operative Schwachstellen, die die Geschäftskontinuität stören können. US-Unternehmen können gezwungen sein, Dienste einzustellen oder den Zugang aus politischen oder rechtlichen Gründen einzuschränken, ohne dass die betroffenen Kunden darauf zurückgreifen können. Der AWS-Ausfall im Oktober 2025, der die öffentlichen Dienste in ganz Europa unterbrochen hat, hat gezeigt, wie sich externe Entscheidungen, die Tausende von Kilometern entfernt getroffen werden, auf den heimischen Betrieb auswirken können.

Die Aussetzung des E-Mail-Zugangs für bestimmte internationale Organisationen durch Microsoft auf Druck der Regierung hat eine weitere Dimension dieses Risikos aufgezeigt. Wenn kritische Geschäftsinfrastrukturen von ausländischen Anbietern abhängen, geben Organisationen die Kontrolle über ihre betriebliche Kontinuität an Kräfte ab, die sich ihrem Einfluss oder ihrer Kontrolle entziehen.

Anbieter-Lock-in: Die versteckten Kosten der Bequemlichkeit

Langfristige Verträge, proprietäre Software und die Abhängigkeit von einem Ökosystem machen es für Unternehmen teuer, den Anbieter zu wechseln. Dieser Vendor-Lock-in-Effekt schwächt die Verhandlungsposition und schränkt die Innovation ein. Echte Souveränität bedeutet nicht nur Rechtskonformität, sondern auch die Freiheit, zwischen Anbietern zu wählen und zu wechseln, ohne dass hohe Wechselkosten anfallen.

Für portugiesische Unternehmen, die ihren Betrieb auf Salesforce- oder Microsoft-Ökosystemen aufgebaut haben, mag die Aussicht auf eine Migration entmutigend erscheinen. Die langfristigen Risiken einer anhaltenden Abhängigkeit überwiegen jedoch zunehmend die kurzfristigen Kosten der Umstellung.

Die europäische Antwort: Aufbau einer souveränen digitalen Zukunft

Portugals Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität werden auf dem gesamten europäischen Kontinent geteilt. Das wachsende Misstrauen gegenüber US-amerikanischen Hyperscalern ist spürbar, und die Datensouveränität gehört inzwischen zu den wichtigsten Fragen, die Vertriebsmitarbeiter von Microsoft, AWS und Google im Gespräch mit europäischen Kunden gestellt bekommen. Dieser Stimmungsumschwung hat eine kontinentweite Reaktion zur Rückgewinnung der digitalen Autonomie ausgelöst.

GAIA-X: Europas Antwort auf die US-Cloud-Dominanz

Die GAIA-X-Initiative ist Europas ehrgeizigstes Vorhaben zur Schaffung einer föderalen, sicheren und souveränen Dateninfrastruktur. Der GAIA-X-Gipfel 2025 in Porto, Portugal, markierte einen wichtigen Meilenstein für die digitale Zukunft Europas mit der offiziellen Freigabe neuer Rahmenwerke für vertrauenswürdige digitale Ökosysteme. Wie Thierry Carrez, Geschäftsführer der OpenInfra Foundation, feststellte: “Im Moment sind die Sorgen um die digitale Souveränität in Europa so groß wie nie zuvor.”

GAIA-X zielt darauf ab, Vertrauen in einen greifbaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln und die europäische digitale Souveränität zu einer industriellen Realität und nicht nur zu einem Wunschtraum zu machen. Die Initiative bietet einen Rahmen für die Zusammenarbeit europäischer Organisationen bei der gemeinsamen Nutzung von Daten, wobei sie die Kontrolle über ihre Informationen behalten und die europäischen Werte und Vorschriften einhalten.

Nationale Initiativen: Von Frankreich bis zu den Niederlanden

Auch einzelne europäische Staaten werden aktiv. Frankreichs Initiative “Cloud de Confiance” legt strenge Kriterien für souveräne Cloud-Dienste fest, während Deutschlands T-Systems Sovereign Cloud eine Alternative zu US-Hyperscalern bietet. Das niederländische Parlament hat dazu aufgerufen, US-Technologien zugunsten einheimischer Optionen aufzugeben, was den wachsenden politischen Willen widerspiegelt, Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität auszuräumen.

Das geplante EU-Zertifizierungssystem für Cybersicherheit (European Union Cybersecurity Certification Scheme, EUCS) wird neue Standards für vertrauenswürdige Infrastrukturen festlegen und Organisationen klare Kriterien für die Bewertung der Souveränität von Cloud-Anbietern an die Hand geben.

Der Markt reagiert: Der Aufschwung der europäischen Alternativen

Der Markt reagiert auf diesen Stimmungsumschwung. Die Suchdaten zeigen, dass das Interesse an “europäischen Alternativen” im Vergleich zum Vorjahr um 660% gestiegen ist, insbesondere bei Suchanfragen wie “EU-Teams-Alternative”, “sichere EU-E-Mail” und “AWS-Alternative Europa”. Chief Information Officers und Beschaffungsteams erkunden die Souveränität nicht mehr aus optischen Gründen, sondern um Risiken zu minimieren.

Warum die Schweiz einen einzigartigen Vorteil für die Datensouveränität bietet

Während europäische Alternativen zu US-amerikanischen Cloud-Anbietern im Entstehen begriffen sind, nimmt die Schweiz eine einzigartige Position in der globalen Datenschutzlandschaft ein. Die robusten Datenschutzmaßnahmen des Landes in Verbindung mit seiner Tradition der Neutralität und des Schutzes der Privatsphäre machen es zu einem idealen Standort für Unternehmen, die echte digitale Souveränität anstreben.

Schweizer Datenschutz: Ein Goldstandard

Das schweizerische Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) bietet einen umfassenden Schutz für personenbezogene Daten. Durch die jüngsten Aktualisierungen wurde es an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angepasst, wobei der besondere Ansatz der Schweiz in Bezug auf den Datenschutz beibehalten wurde. Im Gegensatz zu den EU-Mitgliedstaaten unterliegt die Schweiz nicht den EU-weiten Vereinbarungen über den Datenaustausch oder der Rechtsprechung der EU-Institutionen, was ihr eine zusätzliche Ebene der Unabhängigkeit verleiht.

Entscheidend ist, dass die Schweiz nicht unter den US CLOUD Act fällt. Daten, die in der Schweiz von Schweizer Unternehmen gespeichert werden, können von US-Behörden nicht angefordert werden, ohne den ordnungsgemäßen Schweizer Rechtsweg zu beschreiten, der einen soliden Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden bietet.

Neutralität und Stabilität: Die Schweizer Tradition

Die jahrhundertelange Tradition der Neutralität der Schweiz bietet die Gewähr, dass die im Land gespeicherten Daten nicht zum Spielball geopolitischer Auseinandersetzungen werden. Die politische Stabilität des Landes, die starke Rechtsstaatlichkeit und die unabhängige Justiz erhöhen die Attraktivität des Landes als Standort für sensible Daten zusätzlich.

Für portugiesische Unternehmen, die ihre Daten vor dem Zugriff ausländischer Behörden schützen und gleichzeitig die europäischen Vorschriften einhalten wollen, bietet die Schweiz das Beste aus beiden Welten: eine Rechtsordnung, die die europäischen Werte und Datenschutzgrundsätze respektiert und gleichzeitig unabhängig von den politischen Zwängen der USA und der EU ist.

InvestGlass: Die Swiss Sovereign CRM Alternative

In diesem von Unsicherheit und Risiken geprägten Umfeld erweist sich InvestGlass als überzeugende Lösung für portugiesische Unternehmen und staatliche Institutionen, die ihre digitale Souveränität schützen wollen. Als unabhängiges Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Genf unterliegt InvestGlass den strengen Datenschutzgesetzen der Schweiz und stellt sicher, dass die Kundendaten nicht dem US CLOUD Act oder der Gerichtsbarkeit anderer ausländischer Regierungen unterliegen.

Eine umfassende Plattform für moderne Unternehmen

InvestGlass ist weit mehr als ein einfaches CRM-System. Es stellt eine komplette digitale Suite dar, die Kundenbeziehungsmanagement, Portfoliomanagement und die Verwaltung von Vermögenswerten kombiniert, digitales Onboarding, Marketing-Automatisierung, und die Funktionalität des Kundenportals in einer einzigen, integrierten Plattform. Dieser All-in-One-Ansatz macht mehrere unterschiedliche Systeme überflüssig, reduziert die Komplexität, verbessert die Effizienz und minimiert die Angriffsfläche für potenzielle Sicherheitsverletzungen.

Die no-code/low-code Schnittstelle der Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre Arbeitsabläufe anzupassen, ohne dass sie dafür umfangreiche technische Kenntnisse benötigen. Von Banken-CRM InvestGlass kann auf die spezifischen Bedürfnisse jeder Organisation zugeschnitten werden.

Echte Datensouveränität: Schweizer Hosting und On-Premise Optionen

Was InvestGlass wirklich von den US-Konkurrenten unterscheidet, ist seine Verpflichtung zu echter Datensouveränität. Standardmäßig werden alle Daten in sicheren Schweizer Rechenzentren gehostet, die nur dem Schweizer Recht unterliegen. Für Organisationen mit den strengsten Anforderungen an die Datenresidenz bietet InvestGlass jedoch eine vollständige Option der Vor-Ort-Bereitstellung. So können Unternehmen die gesamte Plattform auf ihren eigenen Servern hosten und haben die vollständige Kontrolle über Daten und Infrastruktur.

Diese Flexibilität ist ein entscheidender Vorteil für Branchen, in denen Datenhoheit nicht nur eine Vorliebe, sondern ein rechtliches und ethisches Gebot ist. Banken, Versicherungen, Behörden und Organisationen des Gesundheitswesens können alle von der souveränen Architektur von InvestGlass profitieren.

Hauptmerkmale für portugiesische Organisationen

InvestGlass bietet eine umfassende Reihe von Funktionen, die auf die Bedürfnisse moderner portugiesischer Unternehmen zugeschnitten sind:

Kundenbeziehungsmanagement: Ein leistungsfähiges CRM-System, mit dem Unternehmen die Interaktionen mit ihren Kunden verwalten, Vertriebswege verfolgen und dauerhafte Beziehungen aufbauen können. Die Plattform unterstützt den gesamten Kundenlebenszyklus, vom ersten Kontakt bis zur kontinuierlichen Zusammenarbeit.

Portfolio-Management-System: Für Finanzdienstleistungsunternehmen bietet InvestGlass hochentwickelte Portfoliomanagement Funktionen, die es den Beratern ermöglichen, Investitionen zu überwachen, Berichte zu erstellen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.

Digitales Onboarding: Optimierte Onboarding-Workflows, die KYC-Prozesse (Know Your Customer) automatisieren und so die Reibungsverluste für neue Kunden verringern und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleisten. Die Plattform unterstützt Identitätsüberprüfung, Dokumentensammlung und Risikobewertung.

Marketing-Automatisierung: Integrierte Marketing-Tools, mit denen Unternehmen Marketingkampagnen erstellen, durchführen und messen können. Von E-Mail-Marketing bis hin zum Lead Nurturing bietet InvestGlass die notwendigen Tools, um Kunden effektiv zu binden.

Kundenportal: Ein sicheres Portal, über das Kunden auf ihre Informationen zugreifen, Anträge stellen und mit ihren Beratern kommunizieren können. Das Portal verbessert die Kundenerfahrung und verringert gleichzeitig den Verwaltungsaufwand.

Künstliche Intelligenz: InvestGlass enthält KI-Funktionen zur Steigerung der Produktivität, zur Automatisierung von Routineaufgaben und zur Bereitstellung von Erkenntnissen, die Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Operative Widerstandsfähigkeit: Eine globale Präsenz

InvestGlass SA ist weltweit mit Teams an sechs Standorten tätig, um sicherzustellen, dass Kunden über Zeitzonen hinweg Unterstützung erhalten. Diese globale Präsenz, kombiniert mit robusten Service Level Agreements, bietet die betriebliche Ausfallsicherheit, die moderne Unternehmen benötigen.

InvestGlass, Salesforce und Microsoft im Vergleich: Eine Perspektive der Souveränität

Für portugiesische Organisationen, die ihre Technologieoptionen bewerten, zeigt ein direkter Vergleich von InvestGlass mit US-amerikanischen Alternativen die großen Unterschiede in Bezug auf die Souveränität.

KriteriumInvestGlassSalesforceMicrosoft Dynamics
HauptsitzGenf, SchweizSan Francisco, USARedmond, USA
Primäre JurisdiktionSchweizer RechtUS-RechtUS-Recht
Unterliegt dem US CLOUD ActNeinJaJa
Standard-DatenspeicherortSchweizUS (mit EU-Optionen)US (mit EU-Optionen)
Vor-Ort-BereitstellungVollständige Plattform verfügbarNicht verfügbarEingeschränkt (Dynamics 365 vor Ort)
GDPR-EinhaltungVollständige Übereinstimmung, kein ZuständigkeitskonfliktBemühungen um Einhaltung, aber Konflikt mit dem CLOUD ActBemühungen um Einhaltung, aber Konflikt mit dem CLOUD Act
Garantie der DatenhoheitJa, über die Schweizer GerichtsbarkeitKann nicht garantieren (vor Gericht zugelassen)Kann nicht garantieren (vor Gericht zugelassen)
Offene API-ArchitekturJaJaJa
All-in-One-PlattformCRM + PMS + Onboarding + Portal + MarketingCRM-fokussiert, erfordert zusätzliche ProdukteCRM-fokussiert, erfordert zusätzliche Produkte

Dieser Vergleich zeigt, dass Salesforce und Microsoft zwar leistungsstarke Plattformen mit umfangreichen Funktionen bieten, aber nicht mit der Souveränität von InvestGlass mithalten können. Für portugiesische Organisationen, bei denen der Datenschutz an erster Stelle steht, ist dieser Unterschied entscheidend.

Der Weg nach vorn: Umsetzung der digitalen Souveränität in Portugal

Der Übergang zu digitaler Souveränität erfordert einen strategischen Ansatz, der unmittelbare betriebliche Bedürfnisse mit langfristigen Sicherheitszielen in Einklang bringt. Portugiesische Organisationen sollten die folgenden Schritte in Betracht ziehen:

Schritt 1: Durchführen einer Souveränitätsprüfung

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Technologielandschaft, um zu verstehen, wo Ihre Daten gespeichert sind und welche Gerichtsbarkeiten potenziell Zugriff haben. Identifizieren Sie Systeme, die sensible Daten verarbeiten, einschließlich Kundeninformationen, Finanzdaten und geschützte Geschäftsdaten.

Schritt 2: Bewertung der Risikoexposition

Bewerten Sie die rechtlichen und betrieblichen Risiken sowie die Reputationsrisiken, die mit Ihren derzeitigen Technologieanbietern verbunden sind. Berücksichtigen Sie die Auswirkungen des CLOUD-Gesetzes, potenzielle Serviceunterbrechungen und die Auswirkungen der Anbieterbindung.

Schritt 3: Entwicklung einer Migrationsstrategie

Erstellen Sie einen Stufenplan für die Umstellung kritischer Systeme auf souveräne Alternativen. Setzen Sie Prioritäten bei den Systemen, die die sensibelsten Daten verarbeiten oder die größten Risiken bergen.

Schritt 4: Bewerten Sie souveräne Alternativen

Bewerten Sie potenzielle souveräne Lösungen anhand Ihrer Anforderungen. Berücksichtigen Sie neben der Souveränität auch Faktoren wie Funktionalität, Skalierbarkeit, Support und Gesamtbetriebskosten.

Schritt 5: Umsetzung und Überwachung

Führen Sie Ihren Migrationsplan unter Wahrung der Geschäftskontinuität aus. Einrichtung von Überwachungsprozessen, um die laufende Einhaltung der Datenschutzanforderungen zu gewährleisten.

Der Business Case für Souveränität: Jenseits von Compliance

Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ist zwar ein zwingender Grund für digitale Souveränität, aber der Geschäftsnutzen geht weit über die Vermeidung von Geldstrafen hinaus. Unternehmen, die sich die Souveränität zu eigen machen, haben mehrere strategische Vorteile:

Vertrauen und Reputation: In einer Zeit zunehmender Datenschutzverletzungen und -skandale schaffen Unternehmen, die ein echtes Engagement für den Datenschutz nachweisen können, Vertrauen bei Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden.

Verhandlungsstärke: Durch die Vermeidung von Anbieterbindung bei US-Hyperscalern behalten Unternehmen die Flexibilität, bessere Bedingungen auszuhandeln und bei Bedarf den Anbieter zu wechseln.

Innovationsfreiheit: Eigenständige Lösungen bieten oft größere Anpassungsmöglichkeiten, so dass Unternehmen ohne die durch proprietäre Plattformen auferlegten Beschränkungen innovativ sein können.

Risikominderung: Durch die Beseitigung des Risikos des Zugriffs ausländischer Behörden und möglicher Dienstunterbrechungen verringern Unternehmen ihr Gesamtrisikoprofil.

Übereinstimmung mit europäischen Werten: Da die europäischen Institutionen der digitalen Souveränität zunehmend Priorität einräumen, positionieren sich Organisationen, die souveräne Lösungen einsetzen, günstig für Aufträge und Partnerschaften des öffentlichen Sektors.

Schlussfolgerung: Souveränität für eine sichere digitale Zukunft

Portugal befindet sich an einem entscheidenden Punkt auf seinem digitalen Weg. Die ehrgeizigen Digitalisierungsziele des Landes müssen mit der Notwendigkeit in Einklang gebracht werden, die Kontrolle über sensible Daten und kritische Infrastrukturen zu behalten. Die derzeitige Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Anbietern wie Salesforce und Microsoft setzt portugiesische Organisationen rechtlichen, betrieblichen und strategischen Risiken aus, die durch vertragliche Vereinbarungen oder technische Maßnahmen allein nicht ausreichend gemildert werden können.

Die Lösung liegt in der Nutzung wirklich souveräner Alternativen. InvestGlass, eine in der Schweiz ansässige Plattform, die unter den strengen Schweizer Datenschutzgesetzen arbeitet, bietet portugiesischen Organisationen einen Weg zur digitalen Souveränität, ohne auf Funktionalität oder Innovation zu verzichten. Die umfassende Suite von CRM-, Portfoliomanagement-, Digital Onboarding- und Marketing-Automatisierungs-Tools bietet alles, was moderne Unternehmen brauchen, und stellt gleichzeitig sicher, dass die Daten unter der Kontrolle ihrer rechtmäßigen Eigentümer bleiben.

Während Europa seine souveräne digitale Infrastruktur durch Initiativen wie GAIA-X weiter ausbaut und die einzelnen Länder ihre Datenschutzrahmen stärken, werden die Organisationen, die jetzt handeln, um ihre digitale Souveränität zu sichern, am besten für den Erfolg positioniert sein. Für portugiesische Unternehmen und Regierungsinstitutionen ist die Entscheidung klar: Setzen Sie heute auf Souveränität, um eine erfolgreiche und unabhängige digitale Zukunft zu sichern.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Was ist digitale Souveränität und warum ist sie für portugiesische Unternehmen wichtig?

Digitale Souveränität bezieht sich auf das Recht einer Nation oder Organisation, die vollständige Kontrolle über ihre digitalen Daten, Infrastrukturen und Technologien in Übereinstimmung mit ihren eigenen Gesetzen und Werten auszuüben. Für portugiesische Unternehmen ist die digitale Souveränität wichtig, weil sie vor dem Zugriff ausländischer Regierungen auf sensible Daten schützt, die Einhaltung der europäischen Datenschutzvorschriften gewährleistet und die mit der Abhängigkeit von ausländischen Technologieanbietern verbundenen Betriebsrisiken verringert.

2. Wie wirkt sich der US CLOUD Act auf portugiesische Organisationen aus, die Salesforce oder Microsoft nutzen?

Der US CLOUD Act ermöglicht es amerikanischen Behörden, US-Technologieunternehmen zu zwingen, Zugang zu Daten zu gewähren, unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Das bedeutet, dass die Daten einer portugiesischen Organisation, auch wenn sie in einem EU-Rechenzentrum gespeichert sind, für die US-Behörden zugänglich bleiben, wenn der Anbieter ein US-Unternehmen ist. Dies führt zu einem direkten Konflikt mit der Datenschutz-Grundverordnung und setzt Organisationen regulatorischen und rechtlichen Risiken aus.

3. Was macht die Schweiz zu einem besseren Rechtssystem für den Datenschutz als die Vereinigten Staaten?

Die Schweiz bietet mehrere Vorteile für den Datenschutz. Sie verfügt über solide Datenschutzgesetze, die mit den europäischen Standards übereinstimmen, über eine lange Tradition des Schutzes der Privatsphäre und der Neutralität, und - was entscheidend ist - sie unterliegt nicht dem US CLOUD Act. Daten, die von Schweizer Unternehmen in der Schweiz gespeichert werden, können von US-Behörden nicht angefordert werden, ohne dass sie den ordnungsgemäßen Rechtsweg in der Schweiz beschreiten, der einen starken Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden bietet.

4. Wie sieht der Funktionsumfang von InvestGlass im Vergleich zu Salesforce aus?

InvestGlass bietet eine umfassende All-in-One-Plattform, die CRM, Portfoliomanagement, digitales Onboarding, Marketingautomatisierung und Kundenportalfunktionen umfasst. Während Salesforce sich in erster Linie auf CRM konzentriert und zusätzliche Produkte separat erhältlich sind, bietet InvestGlass eine integrierte Lösung, die die Komplexität reduziert und die Effizienz verbessert. Beide Plattformen bieten leistungsstarke Funktionen, aber InvestGlass fügt den entscheidenden Vorteil der Schweizer Datenhoheit hinzu.

5. Kann InvestGlass für eine maximale Datenkontrolle vor Ort eingesetzt werden?

Ja, InvestGlass bietet eine vollständige Vor-Ort-Bereitstellungsoption, die es Organisationen ermöglicht, die gesamte Plattform auf ihren eigenen Servern zu hosten. Dies bietet die vollständige Kontrolle über Daten und Infrastruktur und ist ideal für Organisationen mit den strengsten Anforderungen an die Datenresidenz, wie z. B. Banken, Regierungsbehörden und Gesundheitsdienstleister.

6. Welche Branchen sind am besten für InvestGlass geeignet?

InvestGlass wurde für Branchen entwickelt, in denen Datensicherheit und die Einhaltung von Vorschriften von größter Bedeutung sind. Dazu gehören Retail- und Privatbanken, Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Behörden und alle Organisationen, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten. Die Flexibilität der Plattform und ihr umfassender Funktionsumfang machen sie anpassungsfähig für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.

7. Was ist GAIA-X und wie verhält es sich mit der digitalen Souveränität in Portugal?

GAIA-X ist eine europäische Initiative zur Schaffung einer föderalen, sicheren und souveränen Dateninfrastruktur für Europa. Der GAIA-X-Gipfel 2025 fand in Porto, Portugal, statt und unterstrich das Engagement des Landes bei den Bemühungen um digitale Souveränität in Europa. GAIA-X bietet einen Rahmen für die gemeinsame Nutzung von Daten durch europäische Organisationen, wobei die Kontrolle und die Einhaltung der europäischen Werte und Vorschriften gewahrt bleiben.

8. Wie schwierig ist es, von Salesforce oder Microsoft auf InvestGlass zu migrieren?

Die Komplexität der Migration hängt vom Umfang der Anpassung und Integration in Ihre aktuellen Systeme ab. InvestGlass bietet eine offene API-Architektur, die die Datenmigration und Integration in bestehende Systeme erleichtert. Die no-code/low-code Schnittstelle der Plattform vereinfacht auch den Prozess der Neuerstellung von benutzerdefinierten Arbeitsabläufen. InvestGlass bietet Unterstützung bei der Implementierung, um Organisationen einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen.

9. Was hat die Art Resilia-Studie über die digitale Souveränität Portugals ergeben?

Die im November 2025 veröffentlichte Art Resilia-Studie untersuchte etwa 215 692 Hosts und 129 747 Domains im portugiesischen Cyberspace. Sie ergab, dass nur 5% der Infrastruktur, die portugiesische digitale Werte unterstützt, in Portugal angesiedelt sind, während der Rest ausländischen Rechtsvorschriften unterliegt. Die Studie ergab auch, dass ein Drittel der untersuchten Organisationen Sicherheitsprobleme hatten, was die dringende Notwendigkeit einer verbesserten digitalen Souveränität unterstreicht.

10. Wie können portugiesische Organisationen ihren Weg zur digitalen Souveränität beginnen?

Organisationen sollten zunächst eine Prüfung der Souveränität durchführen, um zu verstehen, wo sich ihre Daten befinden und welche Länder potenziell Zugriff haben. Darauf sollten eine Risikobewertung, die Entwicklung einer Migrationsstrategie, die Bewertung souveräner Alternativen wie InvestGlass und eine schrittweise Umsetzung folgen. Der Schlüssel liegt darin, den Systemen, die die sensibelsten Daten verarbeiten, Priorität einzuräumen und gleichzeitig die Geschäftskontinuität während der Umstellung aufrechtzuerhalten.

Blick in die Zukunft: Die Zukunft der digitalen Souveränität in Portugal

Die Entwicklung der digitalen Souveränität in Portugal und ganz Europa deutet auf eine zunehmend souveräne Zukunft hin. Mehrere Trends prägen diese Entwicklung und werden die Art und Weise beeinflussen, wie Organisationen in den kommenden Jahren ihre Technologieentscheidungen treffen.

Regulatorische Entwicklung

Die europäischen Regulierungsbehörden stärken weiterhin den Datenschutzrahmen. Der Digital Services Act, der Digital Markets Act und der Data Governance Act schaffen ein umfassendes regulatorisches Umfeld, das die digitale Autonomie Europas in den Vordergrund stellt. Portugiesische Organisationen, die sich jetzt an diesen Rahmen anpassen, werden besser positioniert sein, wenn sich die Vorschriften weiter entwickeln.

Technologische Reifung

Die europäischen und schweizerischen Alternativen für Staatsanleihen reifen rasch heran und bieten Funktionen, die zunehmend mit denen der US-Konkurrenten übereinstimmen oder diese sogar übertreffen. Plattformen wie InvestGlass zeigen, dass Souveränität nicht auf Kosten der Leistungsfähigkeit gehen muss. Mit der weiteren Entwicklung dieser Plattformen werden die Argumente für staatliche Lösungen immer überzeugender.

Geopolitische Erwägungen

Die unbeständigen geopolitischen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa, insbesondere nach den politischen Veränderungen im Jahr 2025, haben das Bewusstsein für die mit der Abhängigkeit von der US-Technologie verbundenen Risiken geschärft. Dieses Bewusstsein treibt sowohl die öffentliche Politik als auch den privaten Sektor dazu, sich für souveräne Alternativen zu entscheiden.

Marktnachfrage

Der Anstieg der Suchanfragen nach europäischen Alternativen um 660% im Vergleich zum Vorjahr spiegelt eine grundlegende Veränderung der Marktnachfrage wider. Unternehmen suchen aktiv nach souveränen Lösungen, was Anbietern wie InvestGlass die Möglichkeit gibt, ihre Präsenz auf Märkten wie Portugal zu erweitern.

Für portugiesische Organisationen ist die Botschaft klar: Digitale Souveränität ist keine Zukunftsfrage, sondern ein Gebot der Stunde. Diejenigen, die jetzt handeln, um ihre digitale Unabhängigkeit zu sichern, werden am besten positioniert sein, um in einer zunehmend komplexen und regulierten digitalen Landschaft zu gedeihen. InvestGlass ist bereit, portugiesische Unternehmen und Regierungsinstitutionen auf diesem Weg zu unterstützen und die souveräne Grundlage zu bieten, auf der eine sichere digitale Zukunft aufgebaut werden kann.

Digitale Souveränität, Digitale Souveränität in Portugal