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Irlands digitale Souveränität: Warum Ihre CRM-Entscheidung im Jahr 2026 wichtiger ist als je zuvor

Irlands digitale Souveränität

In einer Zeit eskalierender geopolitischer Spannungen und wachsender Besorgnis über den Datenschutz ist das Konzept der digitalen Souveränität vom Rande der IT-Diskussionen in den Vordergrund der Vorstandsetagen gerückt. Für Unternehmen in Irland, einem Land am Schnittpunkt globaler Datenströme, ist die Wahl eines CRM-Systems (Customer Relationship Management) nicht mehr nur eine Frage von Funktionen und Preisen. Es ist eine wichtige Entscheidung mit tiefgreifenden Auswirkungen auf die Datensicherheit, die Einhaltung von Vorschriften und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Dieser Artikel untersucht die komplexe Landschaft der digitalen Souveränität in Irland und präsentiert ein überzeugendes Argument dafür, warum eine Schweizer Lösung wie InvestGlass ist die überlegene Alternative zu US-amerikanischen Giganten wie Salesforce und Microsoft.

Was Sie lernen werden

-Der aktuelle Stand der digitalen Souveränität in Irland und der EU.

-Risiken bei der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Anbieter wie Salesforce und Microsoft aufgrund des CLOUD Act.

-Die einzigartigen Vorteile der schweizerischen Datensouveränität und die Stärke des schweizerischen Datenschutzrechts.

-Wie InvestGlass eine wirklich souveräne CRM-Lösung für irische Unternehmen bietet.

-Ein klarer Vergleich zwischen InvestGlass, Salesforce und Microsoft hinsichtlich der Datenhoheit.

Irland: Ein digitales Zentrum am Scheideweg der Souveränität

Irland hat sich meisterhaft als erstklassiges globales Technologiezentrum positioniert und die größten Technologieunternehmen der Welt an seine Küsten gelockt. Diese Erfolgsgeschichte ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Gerade die Faktoren, die Irland für ausländische Investitionen so attraktiv gemacht haben, haben auch ein komplexes und schwieriges Umfeld für die digitale Souveränität geschaffen. Um die entscheidende Bedeutung der Wahl einer souveränen CRM-Lösung zu verstehen, müssen wir uns zunächst mit den Feinheiten der einzigartigen Position Irlands in der globalen digitalen Wirtschaft befassen.

Die Entstehung des “keltischen Tigers”: Ein technologiegetriebenes Wirtschaftswunder

Irlands Weg zum Technologiezentrum begann in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Eine Kombination aus strategischer Regierungspolitik, hochqualifizierten Arbeitskräften und einem günstigen Körperschaftssteuersystem schuf die perfekten Bedingungen für die Anziehung ausländischer Direktinvestitionen. Vor allem US-Tech-Giganten sahen in Irland das ideale Tor zum lukrativen europäischen Markt. Die englischsprachige Bevölkerung des Landes und seine Mitgliedschaft in der Europäischen Union machten es zu einer natürlichen Wahl für Unternehmen, die einen europäischen Hauptsitz errichten wollten.

Die Ergebnisse dieser Strategie sind mehr als bemerkenswert. Dublins “Silicon Docks” beherbergen heute die europäischen Hauptsitze von Google, Meta (Facebook), Apple, LinkedIn und vielen anderen Tech-Giganten. Dieser Zustrom von Investitionen hat die irische Wirtschaft verändert, Tausende von hochqualifizierten Arbeitsplätzen geschaffen und einen erheblichen Beitrag zum BIP des Landes geleistet. Im Jahr 2023 wurden unglaubliche 88% der irischen Körperschaftssteuer von ausländischen multinationalen Unternehmen gezahlt, wobei 57% davon von nur zehn Unternehmen stammten. Diese wirtschaftliche Abhängigkeit ist zwar in vielerlei Hinsicht vorteilhaft, hat aber auch einen starken Anreiz geschaffen, den Status quo beizubehalten, selbst angesichts der wachsenden Besorgnis über die Datensouveränität.

Das Dilemma der Rechenzentren: Eine ökologische und infrastrukturelle Belastung

Die Konzentration so vieler datenhungriger Technologieunternehmen in einem kleinen Land hat tiefgreifende Auswirkungen auf die irische Infrastruktur und Umwelt. Das Land beherbergt nun eine der höchsten Konzentrationen von Rechenzentren weltweit, wobei diese Einrichtungen im Jahr 2024 erstaunliche 22% des gesamten Stroms des Landes verbrauchen werden. Dies hat zu dem geführt, was viele als “Rechenzentrumskrise” bezeichnen.”

Der unersättliche Energiebedarf dieser Rechenzentren hat das irische Stromnetz stark belastet, was zu Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit und der Gefahr von Stromausfällen geführt hat. Um dieses Risiko zu mindern, war die irische Regierung gezwungen, Gas-Notstromaggregate zu Kosten von über 1 Mrd. EUR in Betrieb zu nehmen, was den Klimazielen des Landes zuwiderläuft. Darüber hinaus hat das Horten von Netzanschlüssen durch Entwickler von Rechenzentren die Verfügbarkeit von Strom für andere wichtige Dienstleistungen wie die Elektrifizierung von Wohnungen und öffentlichen Verkehrsmitteln eingeschränkt.

Diese Situation verdeutlicht den grundlegenden Konflikt zwischen Irlands wirtschaftlicher Entwicklungsstrategie und seiner ökologischen und sozialen Verantwortung. Während die Tech-Industrie unbestreitbare wirtschaftliche Vorteile gebracht hat, hat sie auch eine Vielzahl neuer Herausforderungen geschaffen, mit denen sich das Land erst jetzt auseinandersetzt.

Wichtigste Erkenntnis: Die Abhängigkeit Irlands von den US-Tech-Giganten hat ein komplexes Geflecht aus wirtschaftlichen Abhängigkeiten und infrastrukturellen Herausforderungen geschaffen, wodurch die Frage der digitalen Souveränität wichtiger denn je ist.

Als Mitglied der Europäischen Union ist Irland an die Allgemeine Datenschutzverordnung (GDPR) gebunden, das weltweit strengste Datenschutzgesetz. Die GDPR soll dem Einzelnen die Kontrolle über seine personenbezogenen Daten geben und das regulatorische Umfeld für internationale Unternehmen durch die Vereinheitlichung der Vorschriften innerhalb der EU vereinfachen. Die irische Datenschutzkommission (DPC) ist die federführende Aufsichtsbehörde für viele der US-Tech-Giganten, die ihren europäischen Hauptsitz in Irland haben, was das Land zu einem wichtigen Akteur bei der Durchsetzung der GDPR macht.

Dies schafft ein erhebliches Paradoxon. Einerseits ist Irland wirtschaftlich von genau den Unternehmen abhängig, die die Hauptziele der Durchsetzung der DSGVO sind. Andererseits ist das Land rechtlich und ethisch verpflichtet, die Datenschutzrechte der EU-Bürger zu wahren. Dies hat die irische Regierung und den Datenschutzbeauftragten in eine schwierige Lage gebracht, denn einige Kritiker werfen ihnen vor, gegenüber großen Technologieunternehmen zu nachsichtig zu sein. Die Unterzeichnung der Erklärung zur Europäischen Digitalen Souveränität im November 2025 war ein klares Signal, dass Irland sich dieses Spannungsverhältnisses bewusst ist und sich verpflichtet, einen Weg zu finden, der seine wirtschaftlichen Interessen mit seinem Engagement für europäische Werte in Einklang bringt.

Der Elefant im Raum: Der US CLOUD Act vs. GDPR

Die größte Bedrohung für die digitale Souveränität eines irischen Unternehmens, das einen in den USA ansässigen Cloud-Anbieter nutzt, ist der US CLOUD Act. Dieses 2018 verabschiedete Gesetz gibt den US-Behörden die Befugnis, amerikanische Technologieunternehmen zur Herausgabe von Daten zu zwingen, unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Das bedeutet, dass die Daten Ihres Unternehmens, auch wenn sie in einem Rechenzentrum in Dublin gespeichert sind und von einem Anbieter mit Sitz in den USA wie Salesforce oder Microsoft verwaltet werden, der US-Gerichtsbarkeit unterliegen.

Dies steht in direktem Widerspruch zu Artikel 48 der Datenschutz-Grundverordnung, der die Übermittlung personenbezogener Daten an die Behörden eines Drittlandes ohne ein internationales Abkommen, wie z. B. ein Rechtshilfeabkommen (MLAT), untersagt. Dies bringt irische Unternehmen in eine unmögliche Lage: Sie müssen einer US-Anordnung nachkommen und gegen die DSGVO verstoßen oder sich weigern und mit Sanktionen in den USA rechnen. Die von US-Hyperscalern angebotenen “Lösungen” wie “EU Data Boundary” oder “Sovereign Cloud”-Angebote sind, wie es in einem Forrester-Bericht heißt, lediglich eine “Klebepflasterlösung”. Die grundsätzliche Frage der juristischen Kontrolle bleibt bestehen. Microsofts eigener Chefjustiziar in Frankreich hat unter Eid zugegeben, dass das Unternehmen nicht garantieren kann, dass EU-Daten vor US-Zugriffsanfragen sicher sind.

Der lange Arm des US-Rechts: Wie das CLOUD-Gesetz die GDPR untergräbt

Um den Ernst der Lage zu begreifen, muss man die weitreichenden Auswirkungen des CLOUD Acts verstehen. Das Gesetz sollte den Zugang zu Daten für US-Strafverfolgungsbehörden bei strafrechtlichen Ermittlungen beschleunigen. Sein breiter Geltungsbereich und die fehlende gerichtliche Kontrolle haben jedoch ein rechtliches Minenfeld für internationale Unternehmen geschaffen.

So funktioniert das CLOUD-Gesetz:

-Globale Reichweite: Der CLOUD Act gilt für alle Daten, die sich im “Besitz, in der Obhut oder unter der Kontrolle” eines in den USA ansässigen Unternehmens befinden, unabhängig davon, wo sich die Daten befinden.

-Anordnungsbasierter Zugang: Die US-Behörden können eine Genehmigung für den Zugriff auf diese Daten erhalten, ohne den zeitaufwändigen Prozess eines MLAT-Antrags durchlaufen zu müssen.

-keine Benachrichtigung erforderlich: In vielen Fällen ist es dem US-Unternehmen untersagt, die Person oder Organisation, auf deren Daten zugegriffen wird, zu benachrichtigen.

Dies führt zu einem direkten Konflikt mit den Kernprinzipien der Datenschutz-Grundverordnung, die auf den Grundsätzen der Datenminimierung, der Zweckbindung und des Rechts auf Information beruht. Das CLOUD-Gesetz schafft effektiv eine Hintertür für US-Behörden, um auf die Daten von EU-Bürgern zuzugreifen, und untergräbt damit die Grundlagen der DSGVO.

Expertenmeinung: Rechtsexperten haben wiederholt davor gewarnt, dass der CLOUD Act es für in den USA ansässige Cloud-Anbieter unmöglich macht, echte GDPR-Konformität anzubieten. Der Konflikt zwischen den Gesetzen ist ein grundsätzliches Problem, das nicht mit technischen Korrekturen oder Marketing-Slogans gelöst werden kann.

Die “Klebepflaster”-Lösungen: Warum die US-Souveränitätswolken nicht greifen

Um die Befürchtungen ihrer europäischen Kunden zu zerstreuen, haben US-amerikanische Cloud-Anbieter eine Reihe von “sovereign cloud”-Lösungen eingeführt. Diese Lösungen beinhalten in der Regel die Speicherung von EU-Daten in Rechenzentren, die sich in der EU befinden und von in der EU ansässigen Tochtergesellschaften verwaltet werden. Diese Lösungen sind jedoch kaum mehr als ein Marketing-Gag. Solange die Muttergesellschaft ihren Hauptsitz in den USA hat, unterliegt sie weiterhin dem CLOUD Act.

Dies wurde von Rechtsexperten und sogar von den Technologieunternehmen selbst bestätigt. In einem berühmt gewordenen Gerichtsverfahren in Frankreich gab der Leiter der Rechtsabteilung von Microsoft zu, dass das Unternehmen eine US-Anordnung für Daten, die in seinen französischen Rechenzentren gespeichert sind, nicht ablehnen kann. Dieses Eingeständnis hat die europäische Wirtschaft erschüttert und die Unzulänglichkeit der von US-Anbietern angebotenen so genannten “sovereign cloud”-Lösungen deutlich gemacht.

Die Realität ist, dass Ihre Daten nicht wirklich souverän sind, solange Sie einen in den USA ansässigen Cloud-Anbieter nutzen. Sie unterliegen der Rechtsprechung einer ausländischen Regierung, und Sie haben keine rechtliche Handhabe, um den Zugriff auf sie zu verhindern. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmen jetzt nach Alternativen zu Salesforce die wirklich etwas bieten können Schweizer Souveränität.

Der Schweizer Vorteil: Eine Bastion echter Datensouveränität

In diesem Umfeld, in dem viel auf dem Spiel steht, hebt sich die Schweiz als Leuchtturm der Stabilität, Neutralität und echten Datensouveränität ab. Seit Jahrhunderten ist die Schweiz für ihre politische Neutralität bekannt, die im Pariser Vertrag von 1815 verankert wurde. Diese Neutralität erstreckt sich auch auf den digitalen Bereich. Die Schweiz ist kein Mitglied von Geheimdienstabkommen, die die Datensouveränität gefährden könnten, und ihr eigenes Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) ist eines der solidesten der Welt und bietet einen Schutz, der mit der DSGVO gleichwertig ist und in einigen Fällen sogar darüber hinausgeht.

Eine Tradition der Neutralität und des Datenschutzes

Die langjährige Tradition der Neutralität der Schweiz ist nicht nur eine historische Fussnote, sondern ein Eckpfeiler der rechtlichen und politischen Kultur der Schweiz. Diese Neutralität hat es der Schweiz ermöglicht, unabhängig von den geopolitischen Konflikten zu bleiben, in die andere Nationen verwickelt sind, und hat ein stabiles und berechenbares Umfeld für Unternehmen und Privatpersonen geschaffen. Im digitalen Zeitalter hat diese Neutralität die Schweiz zu einem sicheren Hafen für Daten gemacht, einem Ort, an dem Unternehmen sicher sein können, dass ihre Daten nicht als Spielball in internationalen Machtspielen verwendet werden.

Dieses Bekenntnis zur Neutralität wird durch einen tief verwurzelten kulturellen Respekt vor der Privatsphäre ergänzt. Die Schweizer Bevölkerung schätzt seit langem ihre Privatsphäre, was sich auch in ihren Gesetzen und Institutionen widerspiegelt. Das Recht auf Privatsphäre ist in der Schweizer Bundesverfassung verankert, und das Land hat eine starke Tradition des Bankgeheimnisses, das sich nun zu einer breiteren Verpflichtung zum Datengeheimnis entwickelt hat.

Das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG): Ein Goldstandard für den Datenschutz

Das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) ist ein Beleg für das Engagement der Schweiz für den Datenschutz. Das DSG wurde kürzlich überarbeitet, um es enger an die DSGVO anzupassen, geht aber in vielerlei Hinsicht beim Schutz personenbezogener Daten noch weiter. Das DSG gilt sowohl für natürliche als auch für juristische Personen, und es stellt strenge Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten.

Zu den wichtigsten Merkmalen des INLB gehören:

-Breiter Anwendungsbereich: Das DSG gilt für jede Verarbeitung personenbezogener Daten, unabhängig davon, ob sie von einer öffentlichen oder privaten Stelle durchgeführt wird.

-Strenge Anforderungen an die Einwilligung: Das DSG verlangt, dass die Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten frei, spezifisch und in Kenntnis der Sachlage gegeben werden muss.

-Rechte der Betroffenen: Das DSG räumt dem Einzelnen eine breite Palette von Rechten ein, darunter das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung seiner personenbezogenen Daten.

-Starke Durchsetzung: Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) ist eine mächtige und unabhängige Aufsichtsbehörde, die befugt ist, bei Verstößen gegen das DSG erhebliche Geldbußen zu verhängen.

InvestGlass-Einblick: Das DSG in Kombination mit der Neutralität und dem kulturellen Engagement der Schweiz für den Schutz der Privatsphäre schafft ein rechtliches und regulatorisches Umfeld, das im Bereich des Datenschutzes seinesgleichen sucht. Dies ist der Grund, warum sich so viele datenschutzorientierte Unternehmen wie ProtonMail und Threema für die Schweiz als Standort entschieden haben, und es ist die Grundlage, auf der InvestGlass hat eine eigene CRM-Lösung entwickelt.

Der geografische und strategische Vorteil

Mit ihrer Lage im Herzen Europas ist die Schweiz perfekt positioniert, um den europäischen Markt zu bedienen. Ihre zentrale Lage in Kombination mit ihrer hervorragenden Infrastruktur und ihren hochqualifizierten Arbeitskräften macht sie zu einem idealen Standort für Rechenzentren und andere digitale Infrastrukturen. Darüber hinaus sind das kühle Klima und das gebirgige Terrain der Schweiz ideal für den Bau energieeffizienter Rechenzentren, was in Zeiten steigender Energiekosten und wachsender Umweltbedenken ein bedeutender Vorteil ist.

Durch die Wahl eines in der Schweiz ansässigen Cloud-Anbieters können irische Unternehmen von all diesen Vorteilen profitieren und gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Daten unter dem Schutz des Schweizer Rechts bleiben. Dies ist eine kluge Entscheidung für jedes Unternehmen, das es mit dem Schutz seiner Daten und der Gewährleistung seiner langfristigen Ausfallsicherheit ernst meint.

InvestGlass: Das erste souveräne CRM für irische Unternehmen

Für irische Unternehmen, die die Komplexität der digitalen Souveränität bewältigen wollen, ohne Kompromisse bei der Funktionalität einzugehen, InvestGlass bietet die perfekte Lösung. Als in der Schweiz ansässiges Unternehmen bietet InvestGlass eine umfassende, funktionsreiche CRM-Plattform, die auf einem Fundament echter Datensouveränität aufgebaut ist. Bei InvestGlass können Sie wählen, ob Ihre Daten in unserer sicheren Schweizer Cloud oder vor Ort in Ihrem eigenen Rechenzentrum gehostet werden, wodurch Sie die vollständige Kontrolle über den Standort und die Sicherheit Ihrer Daten erhalten.

Mehr als nur ein CRM: Ein komplettes digitales Toolkit

InvestGlass ist nicht einfach nur ein weiteres CRM. Es ist ein komplettes, integriertes digitales Toolkit, das entwickelt wurde, um die komplexen Anforderungen moderner Unternehmen zu erfüllen, insbesondere in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Recht und anderen regulierten Branchen. Die InvestGlass-Plattform besteht aus fünf leistungsstarken, miteinander verknüpften Tools:

Digitales Onboarding: In der schnelllebigen digitalen Welt von heute ist ein reibungsloser und effizienter Onboarding-Prozess unerlässlich. Mit dem digitalen Onboarding-Tool von InvestGlass können Sie vollständig anpassbare, markenkonforme Webformulare erstellen, die den Kundengewinnungsprozess rationalisieren. Sie können alle erforderlichen Informationen von Ihren neuen Kunden erfassen, einschließlich KYC- und AML-Dokumenten, und diese automatisch in Ihr CRM importieren lassen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern sorgt auch für ein hervorragendes Kundenerlebnis.

-CRM: Das Herzstück der InvestGlass-Plattform ist ein leistungsstarkes und flexibles CRM. Im Gegensatz zu den Einheitslösungen vieler größerer Anbieter ist das InvestGlass-CRM so konzipiert, dass es an Ihre spezifischen Bedürfnisse angepasst werden kann. Sie können benutzerdefinierte Felder, Workflows und Berichte erstellen, die Ihren individuellen Geschäftsprozessen entsprechen. Das CRM umfasst auch ein leistungsfähiges Kontaktverwaltungssystem, ein Tool zur Verwaltung der Verkaufspipeline und ein Fallverwaltungssystem, das Ihnen eine vollständige 360-Grad-Sicht auf Ihre Kunden bietet.

-Portfolio Management System (PMS): Für Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche ist das InvestGlass PMS ein unschätzbares Werkzeug. Mit dem PMS können Sie die Portfolios Ihrer Kunden verwalten, ihre Leistung verfolgen und detaillierte Berichte erstellen. Das PMS ist auch krypto-fähig, so dass Sie neben traditionellen Vermögenswerten auch Krypto-Wallets und intelligente Verträge verwalten können. Das System kann mit mehreren Brokern und Depotbanken verbunden werden, damit Ihre Daten immer aktuell und genau sind.

Marketing-Automatisierung: Auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Markt ist eine gezielte und personalisierte Marketingstrategie unerlässlich. Mit dem Marketing-Automatisierungstool von InvestGlass können Sie ausgefeilte Marketingkampagnen erstellen und verwalten, einschließlich E-Mail-Marketing, Social Media Marketing und Content Marketing. Sie können Ihr Publikum segmentieren, personalisierte Nachrichten erstellen und die Leistung Ihrer Kampagnen in Echtzeit verfolgen. Das Marketing-Automatisierungstool ist vollständig in das CRM integriert, so dass Sie eine nahtlose Customer Journey vom Lead bis zur Konversion schaffen können.

-Kundenportal: In einem Zeitalter zunehmender Transparenz und Eigenverantwortung der Kunden ist ein sicheres und benutzerfreundliches Kundenportal ein Muss. Das InvestGlass-Kundenportal bietet Ihren Kunden eine sichere und bequeme Möglichkeit, auf ihre Informationen zuzugreifen, einschließlich ihrer Portfolio-Performance, Transaktionshistorie und wichtiger Dokumente. Das Kundenportal ist vollständig anpassbar und ermöglicht es Ihnen, ein Markenerlebnis zu schaffen, das die Werte Ihres Unternehmens widerspiegelt.

Der InvestGlass-Vorteil: Durch das Angebot einer vollständigen, integrierten Suite von Tools macht InvestGlass den Einsatz mehrerer, ungleicher Systeme überflüssig. Dies vereinfacht nicht nur Ihre IT-Infrastruktur, sondern senkt auch die Kosten und verbessert die Datensicherheit. Mit InvestGlass verfügen Sie über eine einzige, souveräne Plattform für alle Ihre Geschäftsanforderungen.

Die Macht der wahren Souveränität: On-Premise und Schweizer Cloud Hosting

Was InvestGlass wirklich von der Konkurrenz abhebt, ist sein unerschütterliches Engagement für die Datensouveränität. InvestGlass ist sich bewusst, dass Daten in der heutigen Welt das wertvollste Gut eines Unternehmens sind, das um jeden Preis geschützt werden muss. Deshalb bietet InvestGlass seinen Kunden eine Reihe von Hosting-Optionen an:

On-Premise-Hosting: Für Unternehmen, die ein Höchstmaß an Sicherheit und Kontrolle benötigen, kann InvestGlass vor Ort in Ihrem eigenen Rechenzentrum eingesetzt werden. So haben Sie die vollständige physische und logische Kontrolle über Ihre Daten und können sicherstellen, dass diese Ihr Haus nie verlassen. Dies ist die ideale Lösung für Unternehmen in stark regulierten Branchen, wie dem Finanz- und Gesundheitswesen, die strenge Anforderungen an die Datenlokalisierung erfüllen müssen. Eine umfassende CRM-Kostenanalyse für Vor-Ort-Systeme kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob dies die richtige Wahl für Ihr Unternehmen ist.

-Schweizer Cloud-Hosting: Für Unternehmen, die den Komfort und die Skalierbarkeit der Cloud bevorzugen, bietet InvestGlass das Hosting in seiner sicheren Schweizer Cloud an. Die InvestGlass-Cloud befindet sich in einem hochmodernen Rechenzentrum in der Schweiz und unterliegt den strengen Datenschutzgesetzen dieses Landes. Das bedeutet, dass Ihre Daten vor den neugierigen Blicken ausländischer Regierungen geschützt sind und nicht unter den US CLOUD Act fallen.

Durch diese Auswahl an Hosting-Optionen gibt InvestGlass seinen Kunden die Möglichkeit, die Lösung zu wählen, die ihre spezifischen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen am besten erfüllt. Dies ist die Essenz echter digitaler Souveränität: die Fähigkeit, die eigenen Daten zu kontrollieren und selbst zu entscheiden, wie sie gespeichert und verarbeitet werden.

InvestGlass vs. Salesforce vs. Microsoft: Ein Vergleich der Datensouveränität

Bei der Auswahl eines CRM-Systems reicht es nicht mehr aus, nur Funktionen und Preise zu vergleichen. Im heutigen geopolitischen Klima muss die Datensouveränität eine der wichtigsten Überlegungen sein. Lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen, wie InvestGlass, Salesforce und Microsoft in diesem kritischen Bereich abschneiden.

MerkmalInvestGlassSalesforceMicrosoft Dynamics
Primäre JurisdiktionSchweizVereinigte StaatenVereinigte Staaten
Unterliegt dem US CLOUD ActNeinJaJa
Optionen für das DatenhostingSchweizer Cloud oder On-PremiseUS/EU Cloud (unterliegt dem US-Recht)US/EU Cloud (unterliegt dem US-Recht)
Garantie der DatenhoheitJa, nach Schweizer RechtNein, aufgrund des CLOUD-GesetzesNein, aufgrund des CLOUD-Gesetzes
GDPR-EinhaltungVollständig konformKonform, aber mit CLOUD Act KonfliktKonform, aber mit CLOUD Act Konflikt

Wie die obige Tabelle deutlich zeigt, besteht ein grundlegender Unterschied zwischen der Datenhoheit von InvestGlass und der seiner in den USA ansässigen Wettbewerber. Salesforce und Microsoft bieten zwar eine Datenresidenz in der EU an, können aber keine echte Datenhoheit bieten. Als in den USA ansässige Unternehmen unterliegen sie dem CLOUD Act, was bedeutet, dass sie gezwungen werden können, Ihre Daten an US-Behörden weiterzugeben, unabhängig davon, wo sie gespeichert sind.

InvestGlass hingegen ist ein Schweizer Unternehmen und unterliegt daher nicht dem CLOUD-Gesetz. Das heißt, wenn Sie Ihre Daten bei InvestGlass speichern, können Sie sicher sein, dass sie durch die strengen Datenschutzgesetze der Schweiz geschützt sind. Dies ist die einzige Möglichkeit, echte Datensouveränität zu gewährleisten und Ihr Unternehmen vor den Risiken der Überwachung durch ausländische Behörden zu schützen.

Die Illusion der Wahlfreiheit: Warum die EU-Datenresidenz nicht ausreicht

Salesforce und Microsoft haben stark in den Aufbau von Rechenzentren in der EU investiert und vermarkten ihre Dienste als “GDPR-konform”. Dies ist jedoch eine irreführende Behauptung. Auch wenn diese Unternehmen in der Lage sind, einige der technischen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung zu erfüllen, können sie sich der gerichtlichen Kontrolle durch die US-Regierung nicht entziehen.

Die Frage wurde durch das Schrems-II-Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) in den Mittelpunkt gerückt. In diesem richtungsweisenden Fall erklärte der EuGH den EU-US-Datenschutzschild für ungültig, einen Rahmen, der zur Legitimierung der Übermittlung personenbezogener Daten aus der EU in die USA verwendet wurde. Das Gericht befand, dass das Privacy Shield keinen angemessenen Schutz für die Daten von EU-Bürgern bietet, da es sie nicht vor der Überwachung durch die US-Regierung schützt.

Das Schrems-II-Urteil hat ein rechtliches Minenfeld für Unternehmen geschaffen, die in den USA ansässige Cloud-Anbieter nutzen. Zwar wurde ein neuer Datenschutzrahmen zwischen der EU und den USA geschaffen, doch wird dieser bereits rechtlich angefochten und von vielen als vorübergehende Lösung angesehen. Der grundlegende Konflikt zwischen den US-Überwachungsgesetzen und den EU-Datenschutzrechten bleibt ungelöst.

Deshalb reicht es nicht aus, die Daten in der EU zu speichern. Selbst wenn Ihre Daten in einem Rechenzentrum in Dublin oder Frankfurt gespeichert sind, sind sie immer noch gefährdet, wenn sie von einem US-Unternehmen verwaltet werden. Die einzige Möglichkeit, Ihre Daten wirklich zu schützen, besteht darin, einen Anbieter zu wählen, der in einem Land mit strengen Datenschutzgesetzen ansässig ist und nicht unter das CLOUD-Gesetz fällt. Dies ist der InvestGlass Vorteil.

Schlussfolgerung: Die Zeit für digitale Souveränität ist gekommen

Die digitale Landschaft ist voller Herausforderungen, aber sie bietet auch Chancen für diejenigen, die bereit sind, anders zu denken. Für irische Unternehmen ist die Entscheidung klar. Sich weiterhin auf US-amerikanische Cloud-Anbieter zu verlassen, ist ein riskantes Unterfangen, das Ihr Unternehmen den Launen ausländischer Regierungen und der allgegenwärtigen Gefahr von Datenschutzverletzungen aussetzt. Durch die Nutzung einer souveränen Schweizer Lösung wie InvestGlass, können Sie die Kontrolle über Ihre Daten übernehmen, die Einhaltung der GDPR sicherstellen und eine widerstandsfähigere und sicherere Zukunft für Ihr Unternehmen aufbauen. Die Zeit für digitale Souveränität ist jetzt, und InvestGlass ist hier, um Ihnen zu helfen, den Weg zu gehen.

Wie wir gesehen haben, hat die Position Irlands als globales Technologiezentrum sowohl Wohlstand als auch Gefahren mit sich gebracht. Die engen wirtschaftlichen Beziehungen des Landes zu US-Tech-Giganten haben ein komplexes und schwieriges Umfeld für die Datensouveränität geschaffen. Der US CLOUD Act hat einen direkten Konflikt mit der Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) geschaffen und irische Unternehmen in eine unmögliche rechtliche und ethische Lage gebracht. Die von US-Anbietern angebotenen so genannten “Sovereign Cloud”-Lösungen sind kaum mehr als ein Pflaster, da sie das grundlegende Problem der gerichtlichen Kontrolle nicht angehen.

In diesem Zusammenhang ist die Schweiz ein Hoffnungsschimmer. Mit ihrer langjährigen Tradition der Neutralität, ihren strengen Datenschutzgesetzen und ihrer Ausnahme vom CLOUD-Gesetz ist sie der ideale Standort für die Speicherung und Verarbeitung sensibler Daten. InvestGlass ist als Schweizer Unternehmen stolz darauf, eine wirklich souveräne CRM-Lösung anbieten zu können, die auf einem Fundament aus Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz aufbaut.

Wenn Sie sich für InvestGlass entscheiden, wählen Sie nicht nur ein CRM, sondern Sie treffen eine strategische Entscheidung, um in die Zukunft Ihres Unternehmens zu investieren. Sie entscheiden sich dafür, Ihre Daten vor fremder Überwachung zu schützen, die höchsten Datenschutzstandards einzuhalten und ein widerstandsfähigeres und nachhaltigeres Unternehmen aufzubauen. In einer Zeit zunehmender Unsicherheit ist die Entscheidung klar. Die Zukunft ist souverän, und die Zukunft ist InvestGlass.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Was ist digitale Souveränität?

Digitale Souveränität ist das Recht einer Nation oder Organisation, über ihr eigenes digitales Schicksal, einschließlich ihrer Daten, Hardware und Software, zu bestimmen. Es ist die Fähigkeit, autonome Entscheidungen darüber zu treffen, wie digitale Technologien genutzt und verwaltet werden, ohne der Gerichtsbarkeit fremder Mächte zu unterliegen.

2. Warum ist digitale Souveränität für irische Unternehmen wichtig?

Als wichtiges technologisches Zentrum und Mitglied der EU steht Irland im Zentrum der globalen Datenströme. Die digitale Souveränität ist entscheidend für den Schutz der Daten irischer Unternehmen und Bürger vor ausländischer Überwachung und für die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung. Sie ist auch für den Aufbau einer widerstandsfähigeren und wettbewerbsfähigeren digitalen Wirtschaft unerlässlich.

3. Was ist der US CLOUD Act?

Der US CLOUD Act ist ein US-Gesetz, das es den US-Behörden ermöglicht, Zugang zu Daten von in den USA ansässigen Technologieunternehmen zu verlangen, unabhängig davon, wo die Daten gespeichert sind. Das bedeutet, dass die US-Strafverfolgungsbehörden auf Ihre Daten zugreifen können, selbst wenn diese in einem Rechenzentrum in Irland gespeichert sind und von einem US-Unternehmen verwaltet werden.

4. Wie kollidiert das CLOUD-Gesetz mit der Datenschutz-Grundverordnung?

Das CLOUD-Gesetz steht im Widerspruch zu den GDPR-Beschränkungen für die Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer ohne angemessene rechtliche Garantien. Dies bringt Unternehmen, die in den USA ansässige Cloud-Anbieter nutzen, in eine schwierige rechtliche Lage, da sie gezwungen sein können, zwischen der Verletzung des US-Rechts und der Verletzung der DSGVO zu wählen.

5. Was sind die Vorteile der Schweizer Datensouveränität?

Die politische Neutralität, die strengen Datenschutzgesetze (DSG) und die Ausnahme vom CLOUD-Gesetz machen die Schweiz zu einem idealen Standort für das Datenhosting. Wenn Sie sich für einen in der Schweiz ansässigen Anbieter entscheiden, können Sie sicher sein, dass Ihre Daten nach den höchsten Standards für Datenschutz und Sicherheit geschützt sind.

6. Was ist InvestGlass?

InvestGlass ist ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, das eine umfassende, souveräne CRM-Plattform anbietet, die eine sichere Alternative zu den in den USA ansässigen Anbietern darstellt. Es handelt sich um ein komplettes digitales Toolkit, das digitales Onboarding, CRM, Portfoliomanagement, Marketingautomatisierung und ein Kundenportal umfasst.

7. Was sind die wichtigsten Merkmale von InvestGlass?

InvestGlass bietet digitales Onboarding, CRM, Portfolio-Management, Marketing-Automatisierung, und ein Kundenportal, die alle auf der Grundlage der Schweizer Datensouveränität aufgebaut sind. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie flexibel und anpassbar ist, um die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfüllen.

8. Kann ich meine Daten mit InvestGlass vor Ort hosten?

Ja, InvestGlass bietet sowohl Schweizer Cloud- als auch Vor-Ort Hosting-Optionen, die Ihnen die vollständige Kontrolle über Ihre Daten geben. So können Sie die Lösung wählen, die Ihren Sicherheits- und Compliance-Anforderungen am besten entspricht.

9. Ist InvestGlass GDPR-konform?

Ja, InvestGlass ist vollständig konform mit GDPR und dem Schweizer DSG. Wenn Sie sich für InvestGlass entscheiden, können Sie sicher sein, dass Sie die höchsten Datenschutzstandards einhalten.

10. Wie kann ich mehr über InvestGlass erfahren?

Sie können die InvestGlass-Website um mehr über unsere souveränen CRM-Lösungen zu erfahren und eine Demo anzufordern. Unser Expertenteam beantwortet gerne alle Ihre Fragen und hilft Ihnen, die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

Digitale Souveränität, Irlands digitale Souveränität